Was ändert sich bei einer Co-Branding-Kampagne?
Eine Co-Branding-Kampagne verbindet die Leistung des Anbieters mit dem Markenauftritt des Wiederverkäufers. Entscheiden Sie vor der Erstellung lokaler Versionen, was gemeinsam bleibt und was jede Organisation anpasst.
Mit dem Angebot des Anbieters beginnen
Kunden sollen erkennen, welche Leistung angeboten wird und welche Organisation sie ansprechen können. Halten Sie Leistungsname, Kernbotschaft und freigegebene Aussagen einheitlich. Markenauftritt und Kontakte der Organisation machen das Angebot lokal.
Eine E-Mail, zwei Markenauftritte
Bei einer Einladung zur Überprüfung eines Sicherheitsservices liefert der Anbieter das Angebot. Die versendende Organisation ergänzt ihren lokalen Auftritt und den Ansprechpartner für Antworten.
Inhalte des Anbieters
Leistungsname, Überprüfungsangebot, freigegebene Produktbotschaft und Bild zur Leistung.
Angaben der Organisation
Logo des Wiederverkäufers, Absender, lokale Einleitung, Antwortkontakt und Link zur Kampagnenseite.
Änderungen vor dem Versand abstimmen
Halten Sie eine kurze Liste gemeinsamer und lokal bearbeitbarer Inhalte bei der Kampagne bereit. Jede Organisation erhält eine aktuelle Version zur Prüfung.
- Beide Markenauftritte prüfen
Verwenden Sie die richtigen Logos und den vereinbarten Markenauftritt. Prüfen Sie E-Mail und Zielseite zusammen.
- Angebotsänderungen prüfen
Andere Aussagen, Preise oder Bedingungen gehen vor der Freigabe an die Kampagnenleitung zurück.
- Antwortzuständigkeit bestätigen
Antworten und Formularanfragen erreichen die Organisation, die die Leistung des Anbieters verkauft.